Möller

Antje Möller, MdHB

Geboren: 
1957
Wohnt in: 
Eimsbüttel
Beruf: 
Diplomingenieurin

Antje Möller, Jahrgang 1957, studierte Stadt- und Regionalplanung in Berlin. Die Diplomingenieurin und Expertin für Abfallpolitik kam 1990 zunächst als wissenschaftliche Referentin für umweltpolitische Themen in die GRÜNEN-Fraktion.

Seit 1993 ist Antje Möller durchgehend Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. In der rot-grünen Legislaturperiode von 1997 bis 2001 war sie Vorsitzende der GRÜNEN-Bürgerschaftsfraktion. Im Oktober 2001 hat Antje Möller die Ressorts Innen- und Flüchtlingspolitik übernommen und vertritt die GRÜNEN im Eingabenausschuss und in der Härtefallkommission der Bürgerschaft. Bis März 2013 war sie zudem parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion.

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Brand auf der Atlantic Cartier am 1. Mai
Die Bürgerschaft debattiert am Donnerstag Anträge der Grünen und der Linken zu Atom- und Gefahrguttransporten. Als Konsequenz aus dem Brand der ,Atlantic Cartier‘ am 1. und 2. Mai im Hamburger Hafen schlagen beide Anträge diverse Sicherheitsmaßnahmen vor. Die Grünen kritisieren, dass sich Senator Neumann und die SPD-Fraktion offenbar einer Ausschussbefassung verweigern wollen.
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Mein Wahlkreis

Ich vertrete für die GRÜNEN den Wahlkreis 7 Lokstedt, Niendorf, Schnelsen in der Bürgerschaft.

Ich sehe meinen Arbeitsschwerpunkt in der Bürgerschaft zwar als Fachpolitikerin für den Bereich der Innen- und Flüchtlingspolitik, aber Politik fängt immer dort an, wo Menschen leben!  Deswegen liegt mir die Wahlkreispolitik am Herzen:

Der Lärm wird weniger werden, es ist gut, dass der Deckel über die A7 kommt, die Belastungen während des Baus für den Stadtteil müssen so gering wie möglich gehalten werden und die Interessen der AnwohnerInnen dabei ernst genommen werden. Viele Plätze im Stadtteil sollten mit mehr Leben gefüllt sein, nicht mit Blech. Zum Beispiel ist die Umgestaltung des Siemersplatzes überfällig. Jugendliche im Stadtteil brauchen Freiräume und Angebote. Aber vor allem auch gute Bildungsperspektiven, also Ganztagschulen und offene Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil ausreichend und sich ergänzend. Wohnen muss bezahlbar bleiben. Der Verkauf städtischer Grundstücke muss die Entstehung von günstigem und familienfreundlichem Wohnraum fördern. Bei anstehenden Planverfahren (z.B. Willinks Park), setzen wir uns dafür ein, dass die Auswirkungen auf die jetzt vorhandene Wohnqualität geprüft werden.