Duge

Olaf Duge, MdHB

Geboren: 
1952
Wohnt in: 
Bergstedt (Wandsbek)
Beruf: 
Berufsschullehrer

Sein Herz schlägt besonders für eine nachhaltige Stadtteilentwicklung und für die berufliche Bildung. Ziel ist für ihn eine nachhaltige Stadtplanung, die die Attraktivität der einzelnen Stadtteile und ihren Charakter sichert und behutsam entwickelt, und zwar unter Einbeziehung der örtlich betroffenen Initiativen und Vereine und der vor Ort interessierten Bürgerinnen und Bürger. Zur Attraktivität gehört einerseits ein örtlich angemessener und nachhaltiger Wohnungsbau, andererseits aber ebenso die Sicherung und der Ausbau von Grünflächen, Parkanlagen, Flußläufen und Grünzügen. Sie sind nicht nur als Erholungsflächen, sondern auch als Grünvernetzung oder als Sprungbiotop für die Erhaltung der Artenvielfalt ein unverzichtbares Kleinod. Lärmminderung ist ebenso eine der zukünftig wichtigen Aufgaben zur Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in den Augen von Olaf Duge.

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Esso-Häuser auf St. Pauli
Das Donnerstag veröffentlichte Gutachten und die Anfrage der Grünen offenbaren das gesamte Desaster jahrelang versäumter Sanierungen der Esso-Häuser. Die Antwort auf die Anfrage deckt auf: Es gab seit zehn Jahren keine größeren Instandsetzungen, die Mieten liegen teilweise bei skandalösen 13 Euro warm pro Quadratmeter.
Mehr Kontrollen bei Bauvorhaben
Die Grünen haben zur Bürgerschaftssitzung am Donnerstag einen Antrag zur Einhaltung des Natur- und Denkmalschutzes bei Bauvorhaben eingebracht. Sie fordern eine Erhöhung der Kontrolldichte, um Verstöße aufzudecken. Bei mindestens einem Viertel aller Bauvorhaben sollte es Kontrollen geben.
3 Mio. für Stadtpark und Volkspark
Die SPD hat am Montag verkündet, dass sie zusätzliche 3 Mio. Euro für den Altonaer Volkspark und den Stadtpark bereitstellen will. Die Grünen begrüßen diese Entscheidung, sind allerdings etwas verwundert: Denn einen fast wortgleichen Antrag der Grünen Fraktion hatte die SPD-Mehrheit im Dezember 2012 noch abgelehnt.

Mein Wahlkreis

Seit der Umgestaltung des Wandsbeker Marktplatzes halte ich mich sehr gerne im Zentrum Wandsbeks auf. Cafés, Restaurants, Winterzauber und die Möglichkeit etwas einzukaufen oder nur das Treiben zu beobachten schaffen auch im Winter eine lebendige Atmosphäre. In der wärmeren Jahreszeit zieht es mich mehr nach draußen, z.B. in den Jakobi-Park mit dem Biergarten am Bahnhof Hasselbrook, aber zunehmend auch an den Lauf der Wandse, an dem ich als Kind und Jugendlicher in Eilbek aufgewachsen bin.