Blömeke

Christiane Blömeke, stellvertretende Fraktionsvorsitzende

Portraitfoto Christiane Blömeke auf grünem Hintergrund
Geboren: 
1960
Wohnt in: 
Winterhude
Beruf: 
Umweltpädagogin, Mediatorin und Coach

1991-1999 war sie Vorsitzende des Ortsausschusses Walddörfer, 1999 Mitglied der Bezirksversammlung Wandsbek. Dort wurde sie 2001 Fraktionsvorsitzende der Grünen Bezirksfraktion. Christiane Blömeke hat sich schwerpunktmäßig mit Sozial-, Kinder- und Bildungspolitik und dem Querschnittsthema Frauenpolitik beschäftigt.

Neues aus meinen Themenbereichen

Pflegen & Wohnen verkauft
Wie die Unternehmensführung mitteilt, ist Pflegen & Wohnen Hamburg an die Oaktree Gruppe verkauft worden. Im Rahmen der Übernahme wurde die Vereinbarung erzielt, den geltenden Tarifvertrag mit ver.di weiterzuführen. Auch alle 13 Standorte und die laufenden Heimverträge bleiben unangetastet.
Projekt Hamburger Hausbesuch
Der rot-grüne Senat hat das Programm „Hamburger Hausbesuch“ vorgestellt. Ab dem kommenden Jahr sollen zunächst in einem Pilotprojekt in Harburg und Eimsbüttel 80-jährige Hamburgerinnen und Hamburger zu Hause besucht werden.
Einrichtungen von Pflegen und Wohnen in Hamburg erhalten
Mit einer Initiative zur Bürgerschaftssitzung unterstützen die Regierungsfraktionen die Bemühungen der Stadt, sich im Zusammenhang mit dem Verkauf von Pflegen und Wohnen weiterhin mit Nachdruck für gute Arbeitsbedingungen und gute Pflege einzusetzen (siehe Anlage). Klar ist, dass der Senat aufgrund der vom damaligen CDU-Senat ausgehandelten Verträge einen Weiterkauf nicht verhindern kann.

Mein Wahlkreis

Ich liebe meinen Wahlkreis, weil es im Alstertal und den Walddörfern noch viel Natur gibt und dazu engagierte Menschen, die sich für ihre Interessen und für den Erhalt der Natur einsetzen.

Die für mich wichtigsten Themen in meinem Wahlkreis sind:

  • Erhalt von ökologisch hochwertigen Flächen versus Bauplanungen (Bebauung am Hinsenfeld in Lemsahl und Wohldorf Ohlstedt, Erweiterung des Wasserwerkes am Streekweg in Volksdorf)
  • Erhalt von gewachsenen Stadtteilzentren mit Geschäften zur Nahversorgung
  • Ausbau von KITA Plätzen insbesondere Krippenplätze