Hamburg bringt Start-ups auf die CeBIT

Kontakte knüpfen – Produkte präsentieren

Hamburg bringt Start-ups auf die CeBIT

Auf Initiative der Regierungsfraktionen von SPD und Grünen hat die Bürgerschaft im Dezember beschlossen, Start-ups mit einem Hamburg-Stand zu vergünstigten Konditionen auf die CeBIT zu bringen (siehe Anlage). Nächste Woche zum Start der diesjährigen Messe werden nun zehn junge Unternehmen in Halle Scale 11 ihre Ideen und Produkte vorstellen.

Dazu Farid Müller, Parlamentarischer Geschäftsführer und medienpolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion:

„Das ist ganz praktische und sinnvolle Förderung junger Unternehmen: Zehn Start-ups präsentieren sich und ihre Ideen auf der CeBIT und können so neue Kontakte und Aufträge gewinnen. Ich bin sehr beeindruckt von der innovativen Kraft, die in ihnen steckt – beispielsweise bei dem direkt mit der Energie aus einem Windpark betriebenen Rechenzentren von Windcloud. Durch den Zuschuss der Stadt können die Gründerinnen und Gründer zu sehr günstigen Preisen an der CeBIT teilnehmen – und neben den Kontakten auch viel neues Wissen mit nach Hause nehmen. Hamburg zeigt damit, dass die Hansestadt ein innovativer und interessanter Standort für digitale Start-ups ist.“

Dazu Hansjörg Schmidt, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion:

„Hamburg zählt seit Jahren zu den führenden Gründungsmetropolen in Deutschland und präsentiert auf der CeBIT unter dem Dach von nextMedia.Hamburg spannende Unternehmen. Von Chatbots über eine App für perfekte Outfits bis hin zum Preisträger des Startups@Reeperbahn-Wettbewerbs zeigt sich hier die Spannbreite der Hamburger Start-up-Szene. Gerade in der Startphase eines Unternehmens kann der Auftritt auf der weltweit größten IT-Messe einen wichtigen Push für die weitere Entwicklung bedeuten. Deswegen unterstützen die Koalitionspartner den Gemeinschaftsstand und setzen damit weitere Impulse für unsere Start-up-Szene.“

 

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