Mit Radschnellwegen komfortabel und sicher zur Arbeit in die Stadt

TU Hamburg untersucht mögliche Radschnellwege aus dem Umland nach Hamburg

Mit Radschnellwegen komfortabel und sicher zur Arbeit in die Stadt

Die Metropolregion Hamburg hat den Abschlussbericht der Potenzialanalyse für Radschnellwege vorgelegt. Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen begrüßen das Engagement der Metropolregion für die Förderung des Radverkehrs und wollen die weitere Streckenplanung weiter forcieren.
Fahrradspur

Bereits im Koalitionsvertrag haben SPD und Grüne festgeschrieben, dass bis zum Ende der Legislatur Routen für Radschnellwege festgelegt werden sollen. Mit Unterstützung der Metropolregion soll dies nun auf wissenschaftlich fundierter Basis gelingen.

Dazu Martin Bill, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion:

„Mit den Radschnellwegen wollen wir es den Pendlerinnen und Pendlern aus dem Umland leichter machen, schnell, komfortabel und sicher mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Dazu hat die TU Hamburg im Auftrag der Metropolregion 33 mögliche Korridore für Radschnellwege untersucht. Daraus lassen sich Strecken identifizieren, die wir uns genauer anschauen werden. Dies ist eine sehr sinnvolle Grundlage für die wichtigen Pläne zum Ausbau des Radverkehrs in und um Hamburg. Unser Ziel sind Radschnellwege aus allen vier Himmelsrichtungen nach Hamburg hinein.“

Dazu Lars Pochnicht, Radverkehrsexperte der SPD-Bürgerschaftsfraktion:

„Radschnellwege sind eine gute Ergänzung für die Alltagsrouten, die so genannten Velorouten. Wir wollen daher die Radschnellwege so weit wie möglich ins Stadtgebiet führen und diese direkt an das Veloroutennetz anbinden. Die Untersuchung durch die TU Hamburg liefert eine gute Grundlage für die weiteren Planungen.“

 

Neuen Kommentar schreiben