Themen

  • Gestapelte Aktenmappen auf Tisch
    Die Zeiten der ausschließlich positiven Nachrichten vom Hamburger Arbeitsmarkt sind vorbei. Vor allem die Zahl der Langzeitarbeitslosen steigt in allen Altersgruppen. Deshalb fordern wir: Niemand darf ohne Chancen bleiben. Gute Schul- und Berufsbildung, Qualifizierung und Weiterbildung sind Grundlagen der Grünen Arbeitsmarktpolitik. Benachteiligungen besonders von Frauen, älteren Menschen, Migrantinnen und Migranten wollen wir beenden.
  • Altbaufassaden und ein Schild mit der Aufschrift: lecker wohnen.
    Hamburgs Bezirke sind die Orte, die das Lebensgefühl der Menschen prägen und an denen bürgernahe Politik gelebt werden soll. Deshalb wollen wir die Kompetenzen der Bezirke erhöhen. Damit Bezirke ihren Aufgaben gerecht nachkommen können, bedarf es der ausreichenden Ausstattung der Bezirksämter. Wir setzen uns für einen hohen Anteil an sozialem Wohnungsbau, für durchdachte und nachhaltige Bauvorhaben und die Einbindung der Bürger vor Ort ein.
  • Elbphilharmonie Hamburg, aufgenommen im Retrolook mit Negativ-Lochstreifen
    Erst war da die geniale Idee, die in einer zukunftsorientierten Stadt wie Hamburg auf fruchtbaren Boden fiel. Einmal auf den Weg gebracht, wurde sie aber von Anfang an katastrophal umgesetzt. Februar 2013 wurde endlich eine Einigung mit HOCHTIEF erzielt, die eine Fertigstellung im Jahr 2016 verspricht. Ob dieses teure Versprechen diesmal eingehalten werden kann, wird die Zukunft zeigen.
  • Flagge der Europäischen Union weht im Wind
    Hamburg muss seine Rolle als Tor zur Welt ernst nehmen und sich für Menschenrechte und globale Gerechtigkeit einsetzen. Unsere Städtepartnerschaften sollen lebendig sein, Hamburg soll eine offene Stadt in Europa sein.
  • Kind spielt mit Seifenblasen
    Familienpolitik braucht einen Wandel: vielfältige Lebensentwürfe statt überholter Rollenbilder, Familienförderung statt Eheförderung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf statt Betreuungsgeld. Wir wollen Kinder in ihrer Entwicklung fördern und sie vor Vernachlässigung schützen. Die soziale Herkunft darf nicht über die späteren Lebenschancen entscheiden. Ein Schlüssel für mehr Chancengleichheit ist eine gute und bezahlbare frühe Bildung in Kitas.
  • Plakat Frauentag 1914
    Frauen verdienen durchschnittlich noch immer 22 Prozent weniger als Männer. Es gilt weiterhin, erst wenn Frauen und Männern alle Wege gleichermaßen offenstehen, ist Gleichberechtigung erreicht. Wir treten jeglicher Form von Gewalt entschieden entgegen und setzen uns für entsprechende Beratungs- und Schutzangebote ein. Wir unterstützen die Rechte von Sexarbeiter*innen und setzen uns für die Weiterentwicklung des Prostitutionsgesetzes ein.
  • Erwachsenen-Hände und Kinderhände, die ineinander liegen
    Selbstbestimmt leben, Hilfe erfahren und Schutz genießen. Das muss Gesundheitspolitik für jede/n erreichen. Leicht zugängliche Versorgung, Beratung und Prävention stehen dabei für uns im Vordergrund. Wir wollen Patienten/innen darin unterstützen, ihre Rechte wahrzunehmen. Wenn Menschen dauerhaft auf Pflege und Unterstützung angewiesen sind, wollen wir sicherstellen, dass sich die Versorgung an ihren Bedürfnissen und ihrer Lebenswelt orientiert.
  • Zu Türmen gestapelte 50 Cent Münzen
    Im Zentrum grüner Haushaltspolitik steht die Forderung, dass heutige Entscheidungen die Selbstbestimmung zukünftiger Generationen nicht einschränken dürfen. Wir wollen mit Investitionen in Bildung, Klimaschutz und Chancengleichheit dafür sorgen, dass unseren Kindern die Möglichkeit für eine lebenswerte Zukunft eröffnet wird. Die Haushaltspolitik bildet dabei die Grundlage für die Umsetzung, denn alle unsere Vorhaben müssen finanzierbar sein.
  • Rampe mit dem Schild: durchgestrichenes Rollstuhlsymbol
    95.000 Menschen mit Behinderungen leben in Hamburg. Wir fordern nicht nur, dass die Stadt als Arbeitgeberin die Mindestquoten für Beschäftigte mit Behinderungen erfüllt, sondern auch eine nachhaltig angelegte Strategie für eine barrierefreie, inklusive Gesellschaft. Auf Probleme bei der Inklusion an Schulen wollen wir mit einem Inklusionsfonds, mit einer neuen Ausstattung und systematischen Aus-, Fort- und Weiterbildung des Personals antworten.
  • Himmel über der Roten Flora
  • Gerichtssaal
  • mehrmals das Wort "Music" als Leuchtschrift
    Ob Kunsthalle oder Reeperbahn Festival, Staatsoper oder Kinderbuchhaus: Wir wissen, dass Kunst und Kultur Herz und Verstand der Menschen bewegen. In unserer kaufmännisch geprägten Stadt stellen Kunst und Kultur die bestehenden Verhältnisse oft kreativ in Frage. Wir wollen sie in dieser Rolle unterstützen und Ihnen die Entwicklungsmöglichkeiten bieten, die sie brauchen.
  • Regenbogenflagge
  • silbernes Auto mit deutsch/türkischer Flagge auf Motorhaube
  • linke Bildhälfte: Mann mit gelbem T-Shirt blickt in rechte Bildhäfte. Rechte Bildhälfte: Zur Fratze geöffnetes "facebook" Logo, welches den Mann zu fressen scheint
  • Innenansicht Blaue Moschee, Mosaike
    Der interreligiöse Dialog ist für das Zusammenleben in einer Einwanderungsstadt Grundbedingung für gegenseitiges Verständnis und friedliches Zusammenleben. In der Veranstaltungsreihe Religionen und Dialog in der Stadt Hamburg haben wir in den letzten Jahren den Dialog zwischen Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft intensiviert.
  • Schultafel mit Kreideaufschrift ABC und drei grünen, übereinander gestapelten Äpfeln
    Wir wollen ein sozial gerechtes und leistungsfähiges Schulsystem, das die Individualität und Leistung jedes Kindes fördert – unabhängig von der Schulform. Freiwilliges längeres gemeinsames Lernen bleibt ein wichtiges Ziel unserer Schulpolitik, weil sich so in Verbindung mit Neuer Lernkultur und guten Ganztagsschulen unsere wichtigsten bildungspolitischen Ziele umsetzen lassen: Potenzialentfaltung, Inklusion, Bildungsgerechtigkeit, Übergänge.    
  • Obdachloser auf einer Bank
    Alles Vielfalt! Ob Gleichstellung von Schwulen und Lesben, Frauenpolitik, die Situation von Migrantinnen und Migranten, Fragen der Integration oder sozialrechtliche Belange!
  • 4 Paar Turnschuhe stehen im Kreis
    Sport ist gut für die Gesundheit, er fördert das soziale Miteinander und macht Spaß. Wir wollen die Vielfalt im Sport stärken und neben dem klassischen Vereinssport für mehr Bewegung im Alltag sorgen, z.B. durch Parksport. Hamburg muss mehr für den Erhalt von Sportanlagen tun und dafür sorgen, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Sport treiben können. Leistungsbegabte brauchen individuelle Unterstützung auf dem Weg zum Spitzensport…
  • Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
    GRÜNE Stadtplanung orientiert sich an den Bedürfnissen der Menschen. Neben bezahlbarem Wohnraum müssen wir in Zukunft altersgerechte Wohnungen schaffen: Gemeinwohlorientiert, sozial ausgewogen, nachhaltig und erneuerbar. Wir handeln quartiersorientiert und wollen die Vielfalt und Identität der Stadtteile bewahren und stärken. Stadtentwicklung kann nur gemeinsam mit den Bewohnern umgesetzt werden. GRÜN heißt „Erst zuhören, dann planen und bauen.“
  • Im Bildvordergrund Sonnenblumenfeld, im Bildhintergrund Windradpark
    Um in Hamburg heute und in Zukunft  eine intakte Umwelt, hohe Lebensqualität und Erholungsräume sicherzustellen, müssen Grünflächen erhalten und Naturräume geschützt werden. Deshalb stehen Natur- und Klimaschutz, aber auch Luftverschmutzung und Lärm ganz oben auf unserer Agenda. Gerade in Zeiten des Wohnungsbaubooms müssen wir über die Nutzung des öffentlichen Raums diskutieren und Hamburg so gestalten, dass Mensch und Natur darin Platz finden
  • Nahaufnahme Gemüse Arrangement: Salatköpfe, Möhren, Radieschen, Tomaten
    VerbraucherInnen können durch ihre Entscheidungen an einer besseren Lebens- und Wirtschaftsweise mitwirken. Sie müssen aber auch geschützt werden. Woher Produkte stammen, wie sie hergestellt werden und was sie enthalten, darf kein Geschäftsgeheimnis sein. Wir stehen für konsequenten Verbraucherschutz, der den Interessen der Wirtschafts- und Industrielobby selbstbewusst gegenüber tritt, z.B. im Kampf für besseren Schutz als gentechnikfreie Region.
  • einfahrende S-Bahn
    Hamburg steckt im Stau und braucht eine Verkehrswende: Der Radverkehr muss Vorfahrt bekommen. Verkehrsflächen müssen neu betrachtet und gerechter verteilt werden.
  • Ballonrelease im Innenhof des Hamburger Rathauses im Rahmen des Sommerfests 2012
  • Miniatur-Häuser auf Geldscheinen
  • Universität Hamburg
    Hochschulen haben eine enorme Bedeutung für die Zukunft der Stadt. Hier wird qualifizierter Nachwuchs ausgebildet und neue Techniken und Lösungen für die Probleme unserer Gesellschaft entwickelt. Die Hochschulen brauchen eine verbesserte Grundfinanzierung, damit ausreichend Studienplätze angeboten werden und die Qualität der Lehre verbessert werden kann. Auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs kann so eine verlässliche Perspektive eröffnet werden.