Wohnen

Geförderter Wohnungsbau
Der rot-grüne Senat hat bekanntgegeben, dass im Jahr 2016 insgesamt 2.433 Sozialwohnungen fertiggestellt wurden. Zudem hat die Investitions- und Förderbank (IFB) 2.290 neue Wohneinheiten und darüber hinaus weitere 1.017 Einheiten in Flüchtlingsunterkünften mit der Perspektive Wohnen bewilligt. Damit hat Hamburg erneut die Zahlen der Vorjahre übertroffen.
Mietpreisbremse zeigt erste Wirkung
Gut ein Jahr nach Einführung zeigt die Mietpreisbremse erste Wirkung. Bei rund 60 Prozent aller Neuvermietungen findet sie laut Mieterverein bereits Anwendung. Gleichzeitig ist klar, dass die bestehende Regelung zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend bewertet werden kann.
Soziale Erhaltungsverordnung Eimsbüttel-Hoheluft-Stellingen
Der Senat hat verkündet, in den Stadtteilen Eimsbüttel, Hoheluft-West und Stellingen-Süd eine Soziale Erhaltungsverordnung einführen zu wollen. Mit der Verordnung sind Mieterinnen und Mieter künftig besser geschützt vor Verdrängung durch Luxussanierungen, Abriss oder Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen.
Wohnungsbau - Vertrag für Hamburg
Die Regierungsfraktionen haben einen Begleitantrag zum Wohnungsbauvertrag mit den Bezirken in die Bürgerschaft eingebracht (s. Anlage). Die neue Zielzahl von 10.000 Baugenehmigungen pro Jahr wird durch ein umfangreiches Maßnahmenpaket und zusätzliche finanzielle Mittel für die Bürgerbeteiligung ergänzt.
Wohnungsbauzahlen 2015
Der Senat hat verkündet, dass im vergangenen Jahr 8.521 Wohnungen fertiggestellt worden sind. Das ist ein historisch hoher Wert, der zuletzt vor 20 Jahren erreicht wurde – Hamburgs Wachstum befindet sich in einer Hochphase.
Bezahlbarer Wohnraum
Für Auszubildende ist es in Hamburg enorm schwierig, auf dem freien Markt eine bezahlbare Wohnung zu bekommen. Die seit 2013 bestehende Förderung auch zum Bau von Azubi-Wohnungen, die Sicherung von Wohnungen speziell für Auszubildende in Bestandsimmobilien sowie der Fonds für pädagogische Begleitung von minderjährigen Auszubildenden ist dabei der richtige Ansatz.
Bürgerschaft beschließt über rot-grüne Integrationsoffensive
Nach umfangreichen Beratungen im Stadtentwicklungsausschuss bringt die Bürgerschaft auf Initiative von Rot-Grün eine umfassende Integrationsoffensive für die geplanten festen Wohnunterkünfte für Geflüchtete auf den Weg.
City Science Lab als Stadtmodell zur Flächenfindung für Flüchtlingsunterkünfte
Der Rot-Grüne Senat hat gemeinsam mit der HafenCity Universität Hamburg das City Science Lab vorgestellt. Mit ihm soll den Hamburgerinnen und Hamburger ein praxistaugliches Mittel zur Flächenfindung für Flüchtlingsunterkünfte geboten werden. Ziel ist es, die Transparenz in diesem Bereich zu erhöhen und noch verfügbare Flächen möglichst schnell zu finden.
Integration von Geflüchteten
Die Frage der Unterbringung von Geflüchteten stellt den Stadtstaat Hamburg vor große Herausforderungen. An vielen Standorten in der Stadt sollen im Rahmen des Programms "Flüchtlingsunterkünfte mit der Perspektive Wohnen" deshalb neue Wohnungen gebaut werden. Gleichzeitig bringen viele Flüchtlinge berufliche Erfahrungen und Kenntnisse in diesem Bereich mit.
Volksinitiative eingereicht
Den Start der Volksinitiative des Dachverbandes IFI kommentieren die beiden Fraktionsvorsitzenden Andreas Dressel (SPD) und Anjes Tjarks (Grüne).

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