Sport

Runter vom Sofa, rein in die Sportschuhe, hinein in die Sportstadt Hamburg

Die Hamburgische Bürgerschaft debattiert im Rahmen ihrer Haushaltsberatungen über den Sportetat (Einzelplan 8.1). Für die Grüne Bürgerschaftsfraktion liegt die die Priorität hier bei den Investitionen in den Breitensport. Dazu gehört es, Sportplätze zu sanieren, Sportvereine zu fördern aber auch den Ausbau von Parksportangeboten zu forcieren. Die Grüne Fraktion hebt dabei auch die Bedeutung des Breitensports für die Integration hervor. In diesem Zusammenhang erfolgt – wie in lokalen Bürgerverträgen vereinbart – auch der Neubau von Sportanlagen.

Dazu Christiane Blömeke, sportpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion:

„Runter vom Sofa, rein in die Sportschuhe und hinaus in die Sportstadt Hamburg. Unser Sporthaushalt macht Lust auf mehr. Wir stärken die Sportstadt in ihrer Vielfalt und setzen auf die Förderung des Breitensports, auch als Basis für den Spitzensport. Denn ohne Breite keine Spitze – das gilt mehr denn je. Darum investieren wir erneut insgesamt 2,7 Millionen um Hamburgs Sportanlagen zu sanieren. Das ist eine langfristige Aufgabe, aber wir werden beharrlich daran weiter arbeiten. Zudem wollen wir auch den Schwung des Spitzensports für die Lust auf Sport nutzen. Für diejenigen, die einfach und unkompliziert Sport im Park oder im Stadtteil machen wollen, investieren wir 180.000 Euro in neue Parksportangebote. Dabei können wir uns vor allem frei zugängliche Beachvolleyballanlagen in jedem Bezirk vorstellen. Der Erfolg der Beachvolleyballerinnen in Rio hat so viele Menschen nachhaltig begeistert, dass hier Breitensport und Spitzensport Hand in Hand gehen können. Insgesamt ist die Sportstadt Hamburg gut aufgestellt und das ist gut so: Der Sport leistet einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit, das Wohlgefühl und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“

Neuste Artikel

Teilansicht des Hamburger Rathauses, Außenansicht

Bürgerschaft

Versicherungsfreiheit für Beamtinnen und Beamte: Hamburg schreibt ein Stück Sozialgeschichte

Stadtentwicklung

Standortsicherung Beiersdorf: Kleingärten nicht in Gefahr

Teilansicht des Hamburger Rathauses, Außenansicht

Wissenschaft

Infrastrukturausbau an der TUHH: Harburg wird Wissenschaftsstandort

Ähnliche Artikel