Müller

Farid Müller, parlamentarischer Geschäftsführer

Portraitfoto Farid Müller auf grünem Hintergrund (c) Daniela Möllenhoff
Geboren: 
1962
Wohnt in: 
St. Georg

Farid Müller ist Vater der Hamburger Ehe für Lesben und Schwule und Mitinitiator der Lebenspartnerschaft. Als Verfassungsexperte engagiert er sich für die Mitmach-Demokratie, also für verbindliche Volksentscheide, ein Wahlrecht, das den Bürgerinnen und Bürgern die Auswahl der einzelnen Abgeordneten erlaubt, und für die Stärkung der Bezirke. Er setzt sich für die Stärkung des Medienstandorts Hamburg und der Kreativwirtschaft ein.

Neues aus meinen Themenbereichen

Rot-Grüne Initiative
Mit einem Antrag zur Bürgerschaftssitzung bekräftigen die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen ihre klare Ablehnung gegen Gesichtsverhüllungen in sensiblen öffentlichen Bereichen (siehe Anlage). Diese ist seit Jahren ständige Praxis in den Hamburger Behörden.
Keine Gesichtsverhüllung in sensiblen öffentlichen Bereichen
Mit einem Antrag zur Bürgerschaftssitzung am Mittwoch bekräftigen die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen ihre klare Ablehnung gegen Gesichtsverhüllungen in sensiblen öffentlichen Bereichen (siehe Anlage). Diese ist seit Jahren ständige Praxis in den Hamburger Behörden.
Kontakte knüpfen – Produkte präsentieren
Auf Initiative der Regierungsfraktionen von SPD und Grünen hat die Bürgerschaft im Dezember beschlossen, Start-ups mit einem Hamburg-Stand zu vergünstigten Konditionen auf die CeBIT zu bringen (siehe Anlage). Nächste Woche zum Start der diesjährigen Messe werden nun zehn junge Unternehmen in Halle Scale 11 ihre Ideen und Produkte vorstellen.

Mein Wahlkreis

Hamburg-Mitte, dazu gehören die Stadtteile Altstadt, Borgfelde, HafenCity, Hamm, Horn, Neustadt, St. Georg und St. Pauli. Mitte ist das Herz von Hamburg: Hier treffen in einträchtiger Vielfalt das wilde St. Pauli, das bürgerliche Hamm, das verborgen schöne Horn und die schicke HafenCity aufeinander. Wir sind das Beste von Hamburg.

Ich persönlich sitze gerne im Cafe Gnosa in der Langen Reihe in St. Georg. Oder im Cafe May in Hamm. Und ich versuche kein Heimspiel von St. Pauli zu verpassen.

Wichtig ist natürlich, wie in vielen Stadtteilen, die Überwindung der sozialen Spaltung, die Vernichtung von billigem Wohnraum zu stoppen und neue Jobs in der Kreativwirtschaft zu schaffen. Das heißt, es geht vorrangig um die Sicherung bezahlbaren Wohnraums, die Ausweitung von innerstädtischem Grün, die Stärkung lebenswerter und besonders auch familiengerechter Stadträume.

Wir fördern die Kreativwirtschaft - dadurch gibt es neue Jobs. Wir schaffen ein gerechteres Schul- und Bildungssystem, so dass es Bildungsgerechtigkeit zukünftig auch in Horn und Hamm gibt. Wir stoppen die Verdängung von billigem Wohnraum und stärken die Mobilität - nicht zuletzt durch ein ambitioniertes Radverkehrskonzept. Last but not least stärken wir in ganz Hamburg die Vielfalt - mit einer Vielfaltsstelle und vielen anderen Maßnahmen.