Müller

Farid Müller, parlamentarischer Geschäftsführer

Portraitfoto Farid Müller auf grünem Hintergrund (c) Daniela Möllenhoff
Geboren: 
1962
Wohnt in: 
St. Georg

Farid Müller ist Vater der Hamburger Ehe für Lesben und Schwule und Mitinitiator der Lebenspartnerschaft. Als Verfassungsexperte engagiert er sich für die Mitmach-Demokratie, also für verbindliche Volksentscheide, ein Wahlrecht, das den Bürgerinnen und Bürgern die Auswahl der einzelnen Abgeordneten erlaubt, und für die Stärkung der Bezirke. Er setzt sich für die Stärkung des Medienstandorts Hamburg und der Kreativwirtschaft ein.

Neues aus meinen Themenbereichen

Aktuelle Steuerschätzung für Hamburg
Der rot-grüne Senat hat die Ergebnisse der aktuellen Steuerschätzung für Hamburg vorgestellt. Gegenüber der Schätzung aus dem November ergibt sich für das laufende Jahr ein Zuwachs von rund 400 Millionen Euro und gegenüber der Haushalts- und Finanzplanung ein Überschuss von etwa 770 Millionen Euro.
Aktuelle Stunde zu den Kosten für Geflüchtete
Die Hamburgische Bürgerschaft hat in der Aktuellen Stunde über die Kosten für Geflüchtete debattiert. Aus Sicht der Grünen Bürgerschaftsfraktion sind die Ausgaben für eine gelingende Integration nicht nur im Sinne der nach Hamburg geflüchteten Menschen, sondern auch eine sinnvolle Investition in die Zukunft der Stadt.
Wettbewerbsverzerrung im Online-Handel
Dem deutschen Fiskus gehen jährlich hunderte Millionen Euro Umsatzsteuer durch Online-Händler speziell aus dem asiatischen Raum verloren, die zwar in Deutschland ihre Ware lagern und anbieten, steuerlich aber gar nicht angemeldet sind und auch keine Umsatzsteueridentifikationsnummer beantragt haben.

Mein Wahlkreis

Hamburg-Mitte, dazu gehören die Stadtteile Altstadt, Borgfelde, HafenCity, Hamm, Horn, Neustadt, St. Georg und St. Pauli. Mitte ist das Herz von Hamburg: Hier treffen in einträchtiger Vielfalt das wilde St. Pauli, das bürgerliche Hamm, das verborgen schöne Horn und die schicke HafenCity aufeinander. Wir sind das Beste von Hamburg.

Ich persönlich sitze gerne im Cafe Gnosa in der Langen Reihe in St. Georg. Oder im Cafe May in Hamm. Und ich versuche kein Heimspiel von St. Pauli zu verpassen.

Wichtig ist natürlich, wie in vielen Stadtteilen, die Überwindung der sozialen Spaltung, die Vernichtung von billigem Wohnraum zu stoppen und neue Jobs in der Kreativwirtschaft zu schaffen. Das heißt, es geht vorrangig um die Sicherung bezahlbaren Wohnraums, die Ausweitung von innerstädtischem Grün, die Stärkung lebenswerter und besonders auch familiengerechter Stadträume.

Wir fördern die Kreativwirtschaft - dadurch gibt es neue Jobs. Wir schaffen ein gerechteres Schul- und Bildungssystem, so dass es Bildungsgerechtigkeit zukünftig auch in Horn und Hamm gibt. Wir stoppen die Verdängung von billigem Wohnraum und stärken die Mobilität - nicht zuletzt durch ein ambitioniertes Radverkehrskonzept. Last but not least stärken wir in ganz Hamburg die Vielfalt - mit einer Vielfaltsstelle und vielen anderen Maßnahmen.